Graf von Roit zu Hoya

Schloss zu Hoya

Gemälde des Grafen von Roit:  MannaufweißemPferd Wappenrelief derer von Roit zu Hoya Graf von Hoya

Aktuelles Projekt: Naturschutz im Moor

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Rechtswesen

Paragraph05Viele Fragen ergeben sich bisweilen aus der Natur meiner ungewöhnlicher Projekte, die den Förderern viele neue Möglichkeiten in Bezug auf Prestige und Stand eröffnen: Ein hohes Ansehen in der Öffentlichkeit ist intendiert, ein vom Klangbild einem Adelsnamen ähnlicher Namenszusatz wird zugesprochen und nicht zuletzt eigener Grundbesitz wird dem Förderer verbrieft. 
Auf der einen Seite ist der Gedanke helfen zu wollen ein wichtiger Motivationsgrund für die Unterstützer sich in die Projekte zu integrieren, aber hieran schließt sich unweigerlich auch die Frage nach der Rechtssicherheit der zugesprochenen neuen Privilegien.

Drei Hauptfragen erläutere ich am Beispiel des Projektes “Moorland” www.graf-von-roit.com.


Welche Rechtsgrundlage besteht, in Deutschland den Titel
„Graf von Roit zu Hoya” zu führen?

Unterstützer des neuen Projektes “Moorland” bekommen von mir den Titel “Graf von Roit zu Hoya” zugesprochen. Auch wenn Sie diesen Titel nicht im Personalausweis eintragen lassen wollen, haben Sie das Recht den Titel legal zu führen, da er im Sinne des Ordensgesetzes (§§ 2,5 OrdG) keine Ehrung durch einen Staatspräsidenten darstellt, sondern eine Auszeichnung für Ihre  Unterstützung des angestrebten Naturschutzvorhabens ist. Dieses Recht zur Namensführung ist ein in Deutschland festgelegtes Grundrecht, jeder Mensch darf sich so nennen wie es ihm beliebt. So ist es durchaus legitim dieses Recht auf die Weise des Grafen zu Hoya zu berufen, der anfänglich diesen Namen auch nur als Namenszusatz geführt hat (---> Siehe Hintergründe auf der Seite www.graf-von-roit.de). Das Recht zur Namensführung “Graf von Roit zu Hoya” wird Ihnen zudem noch von der Bundesrepublik Deutschland mit der notariell beglaubigten uns auf Sie übertragenen Patenturkunde bescheinigt. Die Erlaubnis zur Führung des Namens ist damit rechtssicher!

Der Titel „Graf von Roit zu Hoya“ ist im Sinne des Namensrechtes also Namenszusatz und darf weltweit und straffrei geführt werden. Er kann zudem bei Erfüllung der bundesländerspezifischen ordnungs- behördlichen Voraussetzungen auch in den Bundespersonalausweis oder Reisepass in die Rubrik Ordens/Künstlername eingetragen werden.


Ist der Titel “Graf von Roit zu Hoya” ein echter Adelstitel?

Nein, alle Adelstitel wurden laut Gesetz im Jahre 1918 in Deutschland abgeschafft. Es gibt Namensträger, deren Namensbestandteil einen Grafen, Baron, usw. enthalten. Diese Titel sind jedoch keine von Staatsmännern verliehene neue Titel, sondern in der Regel ererbte Titel (oder oftmals auch durch horrende Geldzahlungen erkaufte Titel durch Adoption). Neue Grafentitel usw. können daher nicht mehr verliehen werden, sondern können nur von Generation zu Generation weiter vererbt werden. Anders verhält es sich aber bei dem Namen Graf von Roit zu Hoya:
Hierbei handelt es sich um einen Künstlernamen, der dem Klang nach verbunden ist mit dem eines Adelstitels. Der Name wird Ihnen auf Lebenszeit vom Initiator des Naturschutzprojektes der nowalit GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Heiko Nowak Graf von Roit, übertragen und kann als Markenname, Künstlername oder Namenszusatz frei nach Ihrem Belieben verwendet werden. Pate bei der Namens- gebung stehen die Grafschaften Roit und Hoya sowie die geschichtlich belegte Namensfindung des Grafen von Hoya. Bei dieser Auszeichnung handelt es sich zu einem Teil um einen heraldischen Namen eines ausgestorbenen Adelsgeschlechtes.
 
Der Träger dieses Namens handelt im Sinne der Philosophie “Adel verpflichtet” im Bewußtsein traditionelle Werte zu wahren, und unterstützt unser Naturschutzvorhaben, um dem Erhalt der Natur im Uchter Moor dienen zu können und die landschaftliche und kulturelle Schönheit der
Grafschaft Hoya und Diepholz in die Öffentlichkeit zu tragen.

Ausdrücklich distanzieren wir uns vom sogenannten “Titelhandel”, da wir im Bestreben der Hilfe für die Natur nicht die Profit- und Geltungsgier bestimmter Bevölkerungsschichten unterstützen wollen, sondern mit diesem Projekt die Freunde und Unterstützer gleichsam belohnen wollen, wie auch, auf einem zugegebenermaßen ungewöhnlichen Wege, aktiven Naturschutz betreiben.


Welche besonderen Regelungen zum Landerwerb sind zu beachten?

Grundlage bei dem Projekt “Moorland” ist der Kaufvertrag zur Urkundenrolle Aktenzeichen 2004/D Nr. 1063 vom 08. Oktober 2004, verhandelt vor dem Notar Ernst Friedrich Dierking mit dem Amtssitz 31592 Stolzenau, Grafschaft Diepholz.
Gegenstand des Kaufvertrages mit dem Förderer unseres Projektes, der dem oben genannten Kaufvertrag anschließt, ist folgendes:

Objekt:
Moorland mit Wald, Grundbuch von Uchte Blatt 1780, Gemarkung Uchte, Flur 18, Flurstück 309/29, „Das große Moor“ gesamt 6.392 qm, enthalten in lfd. Nr. 4 im Bestand.

Hieraus erwirbt der Käufer eine Parzelle vom Anteil 5/287 (entspricht ca. 100 Quadratmeter)

Die Verkäuferin nowalit Verlagsgesellschaft mbH, vertreten durch den Geschäftsführer Heiko Nowak Graf von Roit, ist Eigentümerin des Grundbesitzes mit Grundbucheintrag, eingetragen am 22.11.2004. Die Verkäuferin verkauft die in der Lagekarte eingetragene Parzelle(n) mit allen wesentlichen Bestandteilen des Grundbesitzes. Der Kaufgegenstand ist pachtfrei. Erträge aus dem Kaufgegenstand, gleich welcher Art, z.B. Förderzins für Bodenschätze (Erdgas/Erdöl pp.) stehen ab dem Besitzübergang ausschließlich dem Käufer zu, unabhängig anders lautenden schuldrechtlichen Vereinbarungen der Verkäuferin.

Die Vertragsparteien bewilligen und akzeptieren die folgenden, von regulären Grundstücks- käufen abweichenden Bedingungen:

- Auf die Eintragung der Eigentumsänderung im Grundbuch wird zunächst verzichtet.

- Eine Grundbucheintragung der verkauften Teilparzellen ist auf Wunsch des Käufers jederzeit möglich, die genaue Vermessung der Parzelle und alle anfallenden Kosten trägt der Käufer. Die Vertragsparteien sind darüber belehrt, dass die Eintragung der Eigentumsänderung in das Grundbuch erst nach behördlicher Genehmigung erfolgen darf und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes vorliegen muss.

- Der Käufer stimmt einer Hochmoorregeneration laut anliegendem Vertragsentwurf der Bezirksregierung Münster vom 19. Februar 2004 auf seinem Grund, im Rahmen von Naturschutzmaßnahmen, ausdrücklich zu. Kosten entstehen dem Käufer nicht.

Der Käufer von Land im Uchter Moor – großes Moor – hat laut §4 des Entwurfes der Bezirksregierung Münster die Freistellung von den Verboten des §3 und bedarf keiner naturschutzrechtlichen Befreiung oder Erlaubnis zum Betreten des Gebietes außerhalb der Wege zur rechtmäßigen Nutzung oder Bewirtschaftung der Grundstücke. Die nowalit Verlagsgesellschaft mbH als Gesamteigner der Liegenschaft 309/29 erklärt den o.G. Parzelleninhaber als Nutzungsberechtigten mit allen Privilegien. Im Einvernehmen mit dem Naturschutzgesetz ist er berechtigt, das Land zu betreten und entsprechend zu nutzen.

Dem Käufer entstehen aus dem Kaufvertrag über das Land keine Folgekosten, es handelt sich um eine Einmalzahlung.

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Bei weiteren Fragen bin ich für Sie da:

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Entsprechendes gilt auch für die Konzeption und Ausführung der angeführten Projekte.

 

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